Programme
Abschlussbericht zur Nachhaltigkeitsstrategie
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsbericht BNK 2022
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsstrategie 2035
Alte Hansestadt Lemgo: Nachhaltigkeitsstrategie 2035
Augsburger Nachhaltigkeitsbericht 2025
Barrierefreie Kurzfassung -Nachhaltigkeitsbericht 2024
Barrierefreie Kurzfassung Nachhaltigkeitsbericht 2024
Bericht 1
Bericht nach dem IMK Produktrahmen
Bericht nach der Agenda 2030 / SDGs
Bericht nach der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Bericht nach der Neuen Leipzig Charta
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Marburg-Biedenkopf
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Oldenburg (In Entwicklung)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Stadt Frechen (In Entwicklung)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs) - Testkommune
BISKO Bilanzierungssystematik Kommunal
Der Stand der Umsetzung der Agenda 2030 in den deutschen Kommunen
Die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aus kommunaler Sicht
Digitales Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen
Dorfentwicklung und Klimaschutz
Entwicklungspolitische Projekte
Fahrplan klimaneutrales #arnsberg 2030 (2023)
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsziele
Handbuch NACHHALTIGKEIT GEWUSST WIE - HINWEISE VON KOMMUNEN FÜR KOMMUNEN
Handreichung "Nachhaltiges und suffizientes Bauen in den Städten"
Infografik-Poster zu Bildung für nachhaltige Entwicklung
Informationsbroschüre Zukunftsleitlinien für Augsburg und Augsburger Nachhaltigkeitsprozess
Instrumente für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept für Musterhausen
KI-Konzept
Klimaschutz und Klimafolgenanpassungen
KommNN - Nachhaltigkeit in niedersächsischen Kommunen
KOMMUNALE STARKREGENVORSORGE IN NIEDERSACHSEN Praxisleitfaden für Städte und Gemeinden
Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Kommunale Umwelt-AktioN UAN
Kommunaler Finanzreport 2023
Kommunaler Finanzreport 2025
Kommunaler Hochwasserschutz Erfahrungsaustausch
Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement - Bestandsaufnahmen auf Basis von Gemeinwohl-Fokusberichten
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Lebenswerter Saarpfalz-Kreis - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Lebenswertes Stuttgart - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Zielebene {level}
1 Ökologische Zukunftsfähigkeit
1 Leitbild - Nachhaltige Mobilität
01 Strategie
1. Armut in allen ihren Formen und überall beenden
Das SDG 1 zielt darauf ab, bis 2030 extreme Armut vollstän- dig zu beseitigen.
01. Armutsbekämpfung
1. Armutsbekämpfung
1. Digitale Transformation braucht Ziele, Strategien und Strukturen
01. Keine Armut
Armut in allen ihren Formen und überall beenden
1. Nachhaltiger Konsum
Das Ziel ist, eine Gemeinschaft zu gestalten, in der nachhaltig produziert wird und es Bürger*innen ermöglicht wird, bewusste Entscheidungen für ein nachhaltiges Leben treffen zu können.
1. Nachhaltigkeit in der Verwaltung
1. Natur
1. Soziale Gerechtigkeit & zukunftsfähige Gesellschaft
2 Leitbild - Chancengleichheit
02 Schwerpunkte
2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
Eine nachhaltige, resiliente und zugleich innovative und produktive Landwirtschaft ist der Schlüssel für die globale Ernährungssicherung.
2. Digitale Transformation braucht Transparenz, Teilhabe und Mitgestaltung
2. Energie
2. Globale Verantwortung
02. Kein Hunger
Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
02. Nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft
2. Nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft
2. Nachhaltige Mobilität
Die Vision besteht darin, Mobilität so zu gestalten, dass sie sowohl die Bedürfnisse der Bürger*innen erfüllt als auch die Umwelt und die Lebensqualität in der Stadt schützt und verbessert.
2. Nachhaltiger Konsum & gesundes Leben
3 Leitbild - Klimaneutrale Stadt
03 Ziele und Evaluation
3. Digitale Transformation braucht Infrastrukturen, Daten und Dienstleistungen
3. Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
Die Verbesserung der Gesundheit aller Menschen weltweit ist ein zentrales Anliegen der Agenda 2030.
03. Gesundheit und Wohlergehen
3. Gesundheit und Wohlergehen
03. Gesundheit und Wohlergehen
Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
3. Globale Verantwortung & Eine Welt
3. Klimagerechte Quartiere und Gebäudeinfrastrukturen
Für ein klimaneutrales Musterhausen muss die Ausgestaltung Musterhausener Quartiere und privater Haushalte zukunftsfähig sein.
3. Klimaschutz, Energiewende und Anpassung an den Klimawandel
3. Mobilität
04 Öffentliche Beteiligung
4. Digitale Transformation braucht Ressourcen, Kompetenzen und Kooperationen
04. Hochwertige Bildung
Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
04. Hochwertige Bildung
4. Hochwertige Bildung
4. Inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben sowie für Teilhabe an Wirtschaft, Gesellschaft und politischen Prozessen. Sie bildet die Grundlage für Wohlstand und nachhaltige Entwicklung
4. Klimaschutz & Energie
4. Umgang mit natürlichen Ressourcen und Erhalt der Biodiversität
4. Wohnen und Quartier
05 Verantwortung
5. Bildung und lebenslanges Lernen
05. Geschlechtergerechtigkeit
5. Geschlechtergerechtigkeit
05. Geschlechtergleichheit
Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen
5. Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
Die Durchsetzung der Frauen- und Mädchenrechte weltweit ist ein wichtiger Hebel für nachhaltige Entwicklung.
5. Nachhaltige Mobilität
Zielebene {level}
1.1 Armut
Armut begrenzen
1.1 Bildung*
1.1 Die Stadtnatur in ihrer biologischen Vielfalt erhalten und entwickeln
1.1 Digitalisierung in die Stadtentwicklung integrieren und Ziele der nachhaltigen Stadtentwicklung umsetzen
1.1 Ein Nachhaltigkeitsmanagement ist 2030 etabliert, über den Fortschritt wird berichtet und die Mitarbeitenden wirken aktiv mit.
01.01 Extreme Armut beseitigen
1.1 Förderung umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen
Konkrete Ziele sind die Reduktion des Verpackungsmülls um 50% und des CO2-Ausstoßes durch Dienstleistungen um 40% bis 2035.
1.1 Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie
1.1 Strategisches Ziel - Senkung des motorisierten Individualverkehrs (MIV)
1.1 Weiterbildung / Lebenslanges Lernen
1.1. Ernährung
Gesunde, saisonale und regionale Ernährung wird zur Normalität.
1.2 Anwendungsfelder identifizieren, Wirkungen der Vernetzung prüfen, Strategien entwickeln
01.02 Armut in all ihren Dimensionen gemäß der nationalen Definitionen um mindestens die Hälfte reduzieren
1.2 Ausbau einer intelligenten, multimodalen Infrastruktur
1.2 Ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein und Angebote zur psychischen und physischen Gesunderhaltung
Ziel ist ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein und Angebote zur psychischen und physischen Gesunderhaltung
1.2 Begegnungsorte
1.2 Die Landkreisverwaltung bietet 2030 ein zielgruppenorientiertes und barrierefreies Angebot digitaler Dienstleistungen.
1.2 Naturnahe Ökosysteme intakt halten oder regenerieren und besonders gefährdete Pflanzen und Tierarten schützen
1.2 Schule / OGS
1.2 Zentrale Handlungsfelder
01.03 Angemessene Sozialschutzsysteme und -maßnahmen
1.3 Berufliche und akademische Förderung
1.3 Die Landkreisverwaltung bezieht Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen ein und ermöglicht Partizipation.
1.3 Nachhaltige Konsummuster
1.3 Nachhaltige Konsummuster
Etablierung nachhaltiger Konsummuster
1.3 Nachhaltigkeit in Eigen- und Beteiligungsunternehmen
1.3 Organisationsstrukturen in den Kommunen anpassen
1.3 Ortsnahe CO2-Senken wie Bäume, Wälder und Moore erhalten und schaffen
1.3 Zusammenleben (Wohnen)
1.4 Attraktive, stadtnahe Naturerlebnisräume schaffen und bewahren
1.4 Bezüge der Nachhaltigkeitsstrategie zu übergeordneten Zielsetzungen
1.4 Die Verwaltung stärkt 2030 durch nachhaltige Beschaffung Wertschöpfungsketten und gesellschaftliche Ziele; 80% der Verfahren sind nachhaltig und alle Maßnahmen umgesetzt.
01.04 Gleiche Rechte auf wirtschaftliche Ressourcen
1.4 Kultur
1.4 Teilhabechancen und Gleichberechtigung
1.5 Die Verwaltung gewährleistet bis 2030 eine gerechte Personalentwicklung: 50% Frauenanteil in Führungspositionen, inklusive Beschäftigung, Karrierechancen, Weiterbildung, Maßnahmen zu Gesundheit sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
1.5 Schadstoff-Emissionen in Luft, Wasser und Boden reduzieren
01.05 Widerstandsfähigkeit der Armen und Menschen in gefährdeten Situationen stärken
1.6 Auf geschlossene natürliche Stoffkreisläufe hinwirken
1.7 Den natürlichen Wasserkreislauf schützen, insbesondere die Wasserrückhaltefähigkeit steigern ("Schwammstadt" Oldenburg) und die Wasserverbrauchsmengen in allen Anwendungsgebieten reduzieren
1.8 Die Trinkwasserversorgung in ausreichender Menge, Qualität und ausreichendem Druck langfristig sicherstellen und Zugang zu Trinkwasser für alle schaffen
1.9 Nutzungskonflikte aktiv minimieren
1.10 Lichtverschmutzung und Lärm senken
01.a Mobilisierung von Ressourcen
01.b Schaffung solider politischer Rahmenbedingungen
2 Ö1 Klima schützen
2.1 Bewusstseinsbildung
02.01 Den Hunger beenden
2.1 Der Landkreis verankert kommunale Entwicklungspolitik strukturell, fördert partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden und stärkt zugleich die europäische Idee.
2.1 Energieverbräuche in allen Sektoren (Verkehr, Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Haushalte) und Anwendungsbereichen (Raumwärme, Warmwasser, mechanische Energie usw.) reduzieren
Operative Ziele
1.1 Materielle und erhebliche materielle Deprivation bis 2030 senken
1.1.1 Bildung für nachhaltige Entwicklung* etablieren
1.1.1 BNE Zertifizierung der VHS
1.1.1 Die Landkreisverwaltung hat 2025 ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Alle Mitarbeitenden wirken an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsaktivitäten mit.
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.1 Reduzierung des Verpackungsmülls um 15% durch kommunale Kampagnen und Netzwerke
Die Stadt startet Kampagnen und Partnerschaften mit und für lokale Industrie, Gewerbe und Bürgerschaft, um den Verpackungsmüll zu reduzieren
1.1.1 Vertriebsnetzwerk
Aufbau Vertriebsnetzwerk für regionale Produkte
1.1.2 Anteil veganer und vegetarischer Verpflegung
Anteil veganer und vegetarischer Verpflegung erhöhen
1.1.2 Beteiligungs- und Austauschformate zum Thema Nachhaltigkeit und Öffentlichkeitsarbeit
1.1.2 Bildung für globale Verantwortung etablieren
1.1.2 Die Steuerung von nachhaltiger Entwicklung für eine klimaneutrale Landkreisverwaltung ist 2025 ein etablierter Prozess.
1.1.2 Operatives Ziel - Einführung eines ÖPNV-Jobtickets
1.1.3 Alle Ämter, Stabsstellen und Eigenbetriebe haben 2025 das IKS erfolgreich eingeführt und in den Arbeitsalltag integriert; es werden Fortbildungen zur Korruptionsverhütung angeboten.
1.1.3 Bildung für Nachhaltige Mobilität etablieren
1.1.3 Gesamtteilnehmerzahlen an nichtschulischen Bildungsangeboten
1.1.3 Wissen zu gesunder Ernährung
Ein Großteil hat das Wissen zu gesunder Ernährung
1.1.4 Bildung für nachhaltige Landnutzung etablieren
1.1.5 Digitalisierung konsequent umsetzen
1.1.7 Bis zum Jahr 20XX sind transparente und anpassungsfähige Vergabe- und Investitionsprozesse etabliert
1.2.1 Angebot gesundheitsfördernder Maßnahmen
Gesteigertes Angebot an gesundheitsfördernden Maßnahmen
1.2.1 Bis 2025 regelt eine abgestimmte Planung die Digitalisierung der Dienstleistungen, eine nachhaltige und systematische IT-Betreuung der kreiseigenen Schulen ist sicherstellt.
1.2.1 gerne Draußen zusammen sein
1.2.1 Operatives Ziel - Ausbau Radweg
1.2.1 Schulentwicklungsplanung
1.2.2 Bis 2025 ist die Barrierefreiheit der Online-Services für alle Nutzerinnen und Nutzer weitestgehend sichergestellt.
1.2.2 gerne Drinnen zusammen sein
1.2.2 Operatives Ziel
1.2.2 Quote Schulabgängerinnen und Schulabgänger aus allgemeinbildenden Schulen ohne jeglichen Schulabschluss
Die Quote der Schulabgängerinnen und Schulabgänger aus allgemeinbildenden Schulen ohne jeglichen Schulabschluss in Lemgo liegt kontinuierlich unter den Durchschnittswerten des Kreis Lippe, des Landes
1.2.2 Sport- und Bewegungsangebote
Die Bewegungs- und Sportangebote in Sportvereinen und frei zugänglichen Outdooranlagen in Detmold sollen ausgeweitet werden.
1.2.3 Die Landkreisverwaltung hat ihre internen Aufgaben zur Verwaltungsdigitalisierung optimiert.
1.2.3 Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
1.2.3 Schutzkonzept
Schutzkonzept gegen sexuelle Belästigung
1.2.3 vielfältige Bewegungsorte fördern
1.2.4 Gesunde Schule
1.2.4 Nachhaltigkeit über Schulleitungskonferenz verankern
1.2.5. Individuelle Förderung
1.3.1 Attraktive Gestaltung der Wohngebiete – soziale Integration und Barrierefreiheit
1.3.1 Berufsbörsen aller weiterführenden Schulen
1.3.1 Der Landkreis stärkt Identifikation und Verständnis für Verwaltung und Politik durch mehr Transparenz, öffentliche Informationen zu Sitzungen und eine digitale Beteiligungsplattform zur Bürgerbeteiligung.
1.3.1 Infrastrukturen für ressourcenschonende Praktiken
Schaffung von niederschwelligen Infrastrukturen für ressourcenschonende Praktiken
1.3.1 Infrastrukturen für ressourcenschonende Praktiken
1.3.2 Abfallreduzierung
Reduzierung der Mengen Hausmüll und Elektroschrott
1.3.2 Berufspraktika
1.3.2 Die Weiterentwicklung und Nutzung von Medienkanälen führte 2025 zu mehr Bürgerinteraktion und einem gestärkten Außenbild.
1.3.3 Arbeitslosenquote und Langzeitarbeitslosenquote
1.3.3 Wasserverbrauch senken
Senkung des Wasserverbrauchs
1.4.1 Bis 2025 sind 40% der Beschaffungsverfahren nachhaltig, dank einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Vergabeplattform mit Nachhaltigkeitsauswertung.
Objectives
Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum
Attraktive und klimaangepasste Freiräume schaffen
Ausbau des Rad- und Gehwegnetzes sowie der Radverkehrsinfrastruktur
Bedarfsgerechter Umbau des Straßenraums - Umsetzung des Mobilitätsgesetztes von Musterhausen
Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und der sozialen Integration
Gewährleistung von ausreichend Schatten bei Hitzeperioden
Klimaresiliente Bepflanzung und naturnahe Gestaltung von Grün- und Freiräumen
Mitwirkung von Bewohner*innen, Akteur*innen und Gewerbetreibenden bei der Gebietsentwicklung
Neuorganisation des ruhenden Verkehrs
Orientierung im öffentlichen Raum verbessern
Qualifizierung der Grün- und Freiflächen für alle Altersgruppen
Reduzierung der thermischen Belastung durch Entsiegelung und Begrünung
Reduzierung der Verkehrsbelastung
Regenwasser lokal bewirtschaften und Versickerungsflächen schaffen
Schaffung von nicht-kommerziellen Begegnungsorten für soziale und kulturelle Interaktion
Soziale und kulturelle Infrastruktur qualitativ aufwerten
Städtebauliche und funktionale Einbettung des Neuen Rathauses in das Umfeld
Transparente und regelmäßige Information zum Gebietsentwicklungsprozess
Umsetzung einer begleitenden zielgruppenorientierten Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit
Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Klimaresilienz
Unterstützung und Vernetzung der Gewerbetreibenden (Geschäftsstraßenmanagement)
Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Musterdamm und an der Musterallee
Zugang zum ÖPNV verbessern
Umsetzungs-Ebene {level}
„Dortmund at work“
„Equal Pay Day“ / Aktionen des Dortmunder Aktionsbündnis zum „Equal Pay Day“
"iCapital Award 2021 - European Capital of Innovation"
„iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft
„Konsultationskreis Energieeffizienz und Klimaschutz“
"Masterplan Nachhaltige Mobilität für die Stadt"
„Masterplan Wissenschaft“ / Dortmunder Hochschultage
„Wochen der Beratung“ im Dienstleistungszentrum Bildung
"Zeitgewinn"-Strategie (Gemeinsam handeln – gemeinsam Zukunft gestalten)
1 Voraussetzungen für die Nutzung der Plattform und Zielgruppen
1. Nachhaltigkeitsmanagement
1.0.0.2 Radwegsplanung Arnsberg
Bau des Radweges auf der Maxi-Musterfrau-Allee zwischen Musterhausen und Ideenheim
1.0.0.3 Ausbau der örtlichen Radwegsanlagen Detmold
Bau des Radweges auf der Maxi-Musterfrau-Allee zwischen Musterhausen und Ideenheim
1.1.1.1 BNE-Zertifizierung durchführen (VHS)
1.1.1.1 Jährlicher Aktionstag Nachhaltige Ernährung
Durchführung eines Aktionstages zur Nachhaltigen Ernährung
1.1.1.1 Maßnahme (waterfall / klassische Planung) - Einrichtung einer neuen Fußgängerzone im Altstadt-Quartier
1.1.1.1 Regelmäßige Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie
1.1.1.1 Sensibilisierung der Verbraucher*innen für die richtige Mülltrennung und -entsorgung
Das Projekt zielt darauf ab, das Bewusstsein für Umweltschutz und nachhaltige Praktiken zu stärken, um die Umweltauswirkungen durch unsachgemäße Müllentsorgung zu minimieren.
1.1.1.2 Erstellung eines zweiten Nachhaltigkeitsberichts
1.1.1.2 Maßnahme (OKR) - Autofreie Innenstadt
1.1.1.3 Verankerung des Nachhaltigkeitsengagements durch interne Sitzungen
1.1.1.4 Treffen der Mentorinnen und Mentoren der Nachhaltigkeit
1.1.1.5 Sensibilisierung von bestehenden und neuen Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit
1.1.1.6 Implementierung der Nachhaltigkeit in das Konzept des Zukunftskreises
1.1.2.1 Aktionstag "LEMGO verbindet -Gemeinsam statt einsam" 20.07.2026
1.1.2.1 Bildungsangebote zu klimafreundlicher Ernährung
Bildungsangebote zu klimafreundlicher Ernährung
1.1.2.1 Haushaltsaufstellung
1.1.2.1 Maßnahme (IOOI) - ÖPNV-Jobticket für Stadtverwaltungspersonal
1.1.2.1 Umstellungen der Dauer zwischen Abholzeiten der Mülltonnen von 14 auf 21 Tage
Das Projekt zur Umstellung der Dauer zwischen den Abholzeiten der Mülltonnen von 14 auf 21 Tage ist bereits erfolgreich in Betrieb.
1.1.2.2 Kooperationsprojekt TH OWL/AHL 2026 - Einsamkeit
1.1.2.2 Priorisierungsprozess zur Budgetierung
1.1.2.3 Dachthema 2026 "Ehrenamtaktivierung Kinder und Jugendliche"
1.1.2.3 Implementierung eines jährlichen strategischen Steuerungskreislaufs
1.1.2.4 Videokampagne mit Nachhaltigkeitsbotschafter Nicolai Theilinger
1.1.2.5 Kommunikationskonzept & Layout „Nachhaltigkeitsstrategie Lemgo 2035“
1.1.2.6 Mitmach-Mittwoch - 2026
1.1.2.7 STADT NACHHALTIG DENKEN - Veranstaltung 2025
1.1.2.8 Kooperationsprojekt TH OWL/AHL -Beteiligungsformate Nachhaltigkeitsstrategie 2025
1.1.2.9 Klima-Rallye durch Lemgo
1.1.3.1 Bestandsaufnahme in Familienzentren und Grundschulen
Durchführung einer Bestandsaufnahme in Familienzentren und Grundschulen zum Thema nachhaltiger, gesunder Ernährung
1.1.3.1 Einführung eines fachamtsinternen Kontrollsystems (IKS)
1.1.3.1 Maßnahmenpaket der Musikschule
1.1.3.2 Angebote im FIT
Planung und Organisation von Angeboten der Familien-/Elternbildung zum Thema nachhaltige gesunde Ernährung im Rahmen des F.I.T.
1.1.3.2 Maßnahmenpaket der Stadtbücherei
1.1.3.2 Schulungen zu Korruptionsverhütung durchführen
1.1.3.3 Maßnahmenpaket der VHS
1.2.1.1 Bildungsangebote zu den gesundheitlichen Risiken falscher Ernährung und mangelnder Bewegung
1.2.1.1 Schulentwicklungsplan
1.2.1.1 Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes / Online-Services
1.2.1.2 Angebotsportal „Gesund in Detmold“
Untermaßnahmen
A.1.1 Neugestaltung Marktplatz
A.2.1 Gartendenkmalpflegerisches Gutachten Stadtplatz
A.2.2 Weitere Aufwertung Stadtplatz
A.3.1 Erneuerung Spiel- und Freiflächen Muster-Weg
B.2.1 Neugestaltung Vorplatz Bürgersaal /neue Radwegeführung Musterdamm von Kirchstraße bis S-Bahn-Brücke
B.2.2 Neugestaltung Straßenraum Musterallee
B.3.1 Qualifizierung von Gehwegen
B.3.2 Ergänzung von Radwegeverbindungen im übergeordneten Radverkehrsnetz
B.3.3 Absenkung von Bordsteinen / Schaffung von barrierefreien Kreuzungsmöglichkeiten
C.1.1 Mustergymnasium
C.1.2 Naturnahe Qualifizierung des Schulhofs der Süd-Grundschule
C.1.3 Sanierung und Erweiterung Süd-Grundschule
C.3.1 Neugestaltung Vorplatz Gemeindehaus
C.3.2 Qualifizierung Außenanlagen (Spielplatz) Stadtteilzentrum Süd-Musterstadt
E.2.1 Umsetzung von Maßnahmen zur Versickerung, Entsiegelung und Begrünung
E.2.2 (Nach-)pflanzung von Straßenbäumen
E.2.3 Installation von Wasserstelen und Vernebelungsanlagen in Verbindung mit Trinkbrunnen